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Demographic change will be one of the most challenging issues for industrialized economies in the decades to come. In this paper, we focus on the impact of demographic change on labour markets. By setting up a stylized model of a regional labour market, we are able to analyze the interaction of labour demand and supply during demographic transitions. The simulation results for eastern Germany, a forerunner ...
Munich:
CESifo,
2008,
(CESifo Working Paper No. 2315)
| Beate Henschel, Carsten Pohl, Marcel Thum
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Wie aktuelle Entwicklungen zeigen, prägt die empfundene Bedrohung durch Prekarität das Handeln der Menschen. Doch warum nehmen Menschen sich als mehr oder weniger prekär wahr?
In:
Mitteilungen aus dem SOFI
10 (2016), 25, 13-14
| Andrea Hense
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Im Methodendiskurs kommt Mixed-Methods-Sampling bislang nur eine untergeordnete Bedeutung zu. Es fehlen insbesondere Informationen zur konkreten Umsetzung und kritischen Reflexion von Sampling-Entscheidungen und -schritten in der Forschungspraxis, welche die Vorteile und Herausforderungen unterschiedlicher Herangehensweisen verdeutlichen. Der Beitrag zeigt anhand eines empirischen Beispiels auf, wie ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
69 (2017), Supplement 2, 237-259
| Andrea Hense
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In:
Forschungsverbund Sozioökonomische Berichterstattung ,
Berichterstattung zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland. Exklusive Teilhabe – ungenutzte Chancen. Dritter Bericht.
Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag
| Andrea Hense
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Subjektiv wahrgenommene Erwerbsprekarität bezieht sich auf die Gefährdung der individuellen Teilhabe am Erwerbsleben und Wohlstand einer Gesellschaft. Internationale Forschungsergebnisse zeigen erstens, dass die subjektive Wahrnehmung von Beschäftigungs- und Einkommensprekarität in vielen westlichen Industrieländern seit den 1990er Jahren zunimmt und Bevölkerungsgruppen davon in unterschiedlichem Maße ...
In:
Deutsche Gesellschaft für Soziologie ,
Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016
| Andrea Hense
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Andrea Hense entwickelt ein theoretisches Modell zur sozialen Erklärung subjektiver Ungleichheitswahrnehmungen, das eine theoriegeleitete Hypothesengenerierung anleitet und empirisch prüfbar ist. Ihr PFH-Modell kombiniert Lindenbergs Theorie sozialer Produktionsfunktionen mit Bourdieus Feld- und Habitustheorie und ergänzt ressourcenorientierte Ansätze mit einer relationalen und zeitlichen Analyseperspektive. ...
Wiesbaden:
Springer VS,
2018,
| Andrea Hense
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Bielefeld:
Universität Bielefeld,
2013,
(SFB 882 Working Paper Series No. 18)
| Andrea Hense, Susanne Edler, Stefan Liebig
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Im Beitrag wird die Frage behandelt, inwiefern Betriebsaustritte mit späterer Wiederbeschäftigung (Recalls) auf der Seite der Betriebe als monetäre Strategie zur Bewältigung konjunktureller Krisen verstanden werden können, und ob diese Krisenbewältigung auf der Seite der Beschäftigten erwerbsbiografische Krisen auslöst. Hierzu werden die betrieblichen Ursachen von Recalls, ihre Auswirkungen auf das ...
Essen:
DGS Deutsche Gesellschaft für Soziologie,
2015,
| Andrea Hense, Daniela Schiek
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Die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns im Jahr 2015 in Deutschland stellt einen massiven wirtschaftspolitischen Eingriff in die Lohnverteilung dar. Über die Effekte, die für den Arbeitsmarkt zu erwarten sind, besteht jedoch erhebliche Unsicherheit. Neben den bekannten Informationen über die Lohnverteilung, über die die betroffenen Arbeitnehmer identifiziert werden, müssen zusätzliche Annahmen ...
In:
ifo Schnelldienst
67 (2014), 10, 23-29
| Steffen R. Henzel, Kira Engelhardt
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This paper estimates the percentage of students who do not take up their federal need-based student financial aid entitlements and sheds light on determinants of this behavior. Against the background that educational mobility in Germany is low although extensive student financial aid for needy students is available, it is crucial to know whether students assert their claims for student aid at all. ...
In:
Education Economics
27 (2019), 1, 52-74
| Stefanie P. Herber, Michael Kalinowski